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DOKUMENTATIONEN

Bei Dokumentationen geht es uns vor allem um glaubwürdige Abbildung der Wirklichkeit!


Sie sollten in der Regel authentische Inhalte objektiv abbilden. Deshalb schauen wir gerade in diesem Bereich genau hin, was publiziert und welche Meinung forciert wird. Wenn die Botschaft eine KONSTRUKTIVE, eine EHRLICHE ist, dann unterstüzen wir die Produktion von ganzem Herzen.

Tatsächlich sind gerade solche Produktionen manchen Interessengruppen ein Dorn im Auge. Daher entziehen sie Projekten dieser Art gerne die finanziellen Mittel und fördern stattdessen schwachsinnige Gameshows oder Soaps nach amerkianschem Vorbild. Gute Dokumentationen dagegen fördern VERANTWORTUNG und animieren Menschen zum HANDELN anstatt Konsum zu fördern. Aus diesem Grunde sind Dokumentationen auch ein wichtiger Beitrag in der kulturellen Medienlandschaft, mit dem die Interaktionen zwischen Zuschauern und Produzenten angestoßen werden können. Letzlich kann die Kommunikation wechselseitig und untereinander stattfinden und auch zu gesellschaftlichen Veränderungen führen. Das Video rechts dient als Fallbeispiel für die Relevanz der Bildung von interaktiven Rückkanälen, zur Umsetzung der zuvor kommunizierten Inhalte. Weitere Infornationen zu diesem spannenden Thema haben wir in der Rubrik TRANSMEDIAL unter dem Button NETZWERK für Sie aufbereitet.

  
Einen Kommentar zur aktuelen Lage in Deutschland finden Sie unten:


DAS WESEN DES DOKUMENTARFILMS

2.0 - Die Abbildung der Wirklichkeit
Zur Kunst gehört daher immer auch die Suche nach einer Aussage sowie deren Interpretation, die jedoch allein vom Rezipienten ausgehen kann. So sehr sich ein Dokumentarist auch bemühen mag einen Sachverhalt wahrheitsgemäß  künstlerisch wieder zugeben, letztlich obliegt es dem Zuschauer den Film einzuordnen, seine Aussagen herauszufiltern und zu interpretieren. Aufgrund gemachter Rezeptionserfahrungen mit verschiedenen  Medien, in der etablierte inhaltliche wie formale Konventionen fiktionale von nonfiktionalen Filmen relativ klar unterscheidbar machen, könnte der Zuschauer erwarten, dass dargestellte Ereignisse in einem Dokumentarfilm mit der Wirklichkeit gleichzusetzen sind. Diese Tatsache wird schließlich durch  die Nutzung der transmedialen Prozesse, also den Wechselwirkungen zwischen Informationsgeber und Informationsnutzer, bewiesen. Um es einfach auszudrücken: Der Zuschauer hat einen direkten Nutzen von der Information, indem er sie nachfragt und anwendet.  Wie im Falle von „we feed the world" er fragt nach der Bezugsquelle des Kochbuches und ernährt sich besser. Oder fragt nach gesunder Ernährung, erhält Information und wird gesund. Hier geht es um Glaubwürdigkeit und Nutzen für die  Anwender. Das ist der Schlüssel für positive Veränderungen in unserer Gesellschaft.



LAGEBESCHREIBUNG

AG DOK schreibt wegen geplanter Gebühren-Senkung an Ministerpräsidenten
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, und ihr sächsischer Amtskollege Stanislaw Tillich koordinieren die Medienpolitik der Bundesländer – und sie befürworten eine Senkung des Rundfunkbeitrags. Die AG DOK ist über diesen Vorschlag entsetzt.


„Vielleicht ist Ihnen gar nicht bewusst, unter welchen Bedingungen viele Medienschaffende -und hier insbesondere die DokumentarfilmautorInnen, -regisseurInnen und -produzentInnen heute für das öffentlich-rechtliche Fernsehen arbeiten
(müssen), sonst hätten Sie vermutlich dafür plädiert, dass die öffentlich-rechtlichen Sender etwaige Überschüsse zunächst einmal dazu verwenden sollten, ihr Programm anständig, das heißt: nach marktüblichen Standards zu bezahlen. Davon sind wir heute weiter entfernt denn je“, heißt es in einem Schreiben der AG DOK, das dieser Tage in den Staatskanzleien von Mainz und Dresden einging.

Die AG DOK weist darauf hin, dass 67 Prozent der dokumentarischen Programme im Bereich der ARD und sogar 72 Prozent in der „Senderfamilie“ des ZDF von den Sendern nur teilweise finanziert werden. In manchen Fällen müssen die Produzenten 50, 60 oder gar 70 Prozent der Produktionskosten selbst tragen. Die Medienpolitik ist nach Ansicht der AG DOK für diese Situation mitverantwortlich, denn jede zusätzliche Anforderung an den öffentlich-rechtlichen Funktionsauftrag wurde auf Kosten der unabhängigen Produktionswirtschaft und der Filmschaffenden durchgedrückt.

„Im Schutze der politischen Vorgaben lassen sich die Sender inzwischen einen beträchtlichen Teil ihres Programms von der unabhängigen Produktionswirtschaft subventionieren. Die fortgesetzte Ausbeutung der (Dokumentar-)Filmschaffenden und der unabhängigen Produktionswirtschaft ist längst zu einer festen Größe in der Budgetplanung der Sender geworden. Unabhängige Autoren, Regisseure und Produzenten werden  am Existenzminimum gehalten und sogar darunter gedrückt, während der Personalaufwand der Sender für ihre Stammbelegschaft von Jahr zu Jahr steigt,“ heißt es in dem Schreiben der AG DOK, die solche Methoden gegenüber den fest angestellten Sendermitarbeitern für undenkbar hält: „Man stelle sich vor, die Bezüge der rund 25.000 fest angestellten Mitarbeiter von ARD und ZDF würden gegenüber dem, was heute  branchenüblich ist, um 30, 50 oder gar um 70 Prozent gekürzt! Undenkbar, dass so etwas in Deutschland auch nur für einen Tag toleriert würde! Warum also wird uns das zugemutet?  Warum wollen Sender und Politiker das, was uns seit Jahren systematisch vorenthalten wird, jetzt lieber verschenken, als endlich (!) für gerechte Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Programmbeschaffung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu sorgen?“

In ihrem Schreiben fordert die AG DOK zugleich, einen Teil der Überschuss-Mittel aus der Haushaltsabgabe darauf zu verwenden, das gewaltige kreative Potenzial des Internets für eine zukunftsweisende Neuausrichtung der Grundidee von öffentlich-rechtlichem Rundfunk zu verwenden. Der Verband hat dazu bereits vor einiger Zeit einen Vorschlag zur Diskussion gestellt: Das Schreiben an die medienpolitischen Koordinatoren der Ministerpräsidentenkonferenz ist hier im Wortlaut nachzulesen.


Was schließen wir daraus?
Wir schließen daraus, dass Politik- / Wirtschaft gar keine gesellschafts- /  wirtschaftskritischen Dokumentationen wünscht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die freischaffenden Kreativen klein gehalten werden. Vielmehr überascht es, dass überhaupt noch kritische Dokumentationen möglich sind und teilweise sogar auf öffentlich rechtlichen Sendern gesendet werden. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass sich die Situation eher verschlimmern als verbessern wird und Aktivitäten wie Aufklärung zur Passion mutieren werden.


DIE TRANSMEDIALE MEDIEN-EVOLUTION

Bei Dokumentationen haben wir gesehen, dass es uns um glaubwürdige Abbildungen der Wirklichkeit geht!


Und jetzt? Was tun wir mit unserem neuen Wissen über Mißstände?
Wer fängt uns auf, wenn wir in das Loch der Ohnmachtslosigkeit fallen? Wer hilft wenn Politik und Menschlichkeit versagen?

Viele rufen nach GOTT. Doch wer handelt? Wer setzt GOTTES WiLLEN in die TAT um?

Das können nur wir selbst sein.
WIR sind aufgerufen zu handeln, indem wir uns vernetzen, uns helfen, uns informieren...

WIR sind aufgerufen uns selbst zuz hinterfragen und positiv zu verändern...

Unsere Herausforderung besteht nun darin, mit Gesellschafts- / Wirtschaftssystemen die NEGATIVITÄT unterstützten und TUGENDEN abstrafen, best möglich umzugehen, denn wer sich aufmacht ehrlich und rechtschaffend zu handeln, hat es in diesem kriminellen Umfeld nicht leicht. Tatsächlich ist man nur zu leicht OPFER der Umstände und genau hier gilt es ABHILFE zu schaffen.

AUTARKIE heißt das Zauberwort, welches HOFFNUNG und ZUVERSICHT verspricht.
Alles was wir brauchen können wir uns selbst beschaffen, wenn man uns nur ließe.

Es ist gan ganz wichtig zu verstehen, dass wir nur beherrscht werden können, wenn wir uneins sind. EINIGKEIT macht stark und daher sollten wir miteinander in Verbndung treten, indem wir miteinander kommunizieren.

Die transmedialen Möglichkeiten der digitalen Technik versetzen uns heute in die Lage uns zu koordinieren, organisieren und handlungsfähig zu sein. Anhand folgender Beispiele zeigen wir, wie christlich- / ethisch vertretbare Handlungsweisen gelebt werden können, ohne dabei zu exitenziellen Bedrohungen zu führen.

Stichworte: Leben in Gemeinschaft, alternative Währungsysteme, regionale Versorgung, Pflege und Gesundheit, Entwicklung von Mitgefühl und Tolleranz um nur einige zu nennen ...    



 
 
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